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Christoph - Graupner - Schule

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Filmprojekt „4 gegen Käptn Krikmok“

1. Konzept

Die Zusammenarbeit der Christoph-Graupner-Schule mit dem Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V (www.bwhw.de) ist auf mehrere Jahre angelegt. In der ersten Phase wird ein Kurzfilm entstehen, der ein Weltraumabenteuer zum Thema hat.

Das Filmprojekt bietet allen Schülerinnen und Schülern unabhängig von der Art und Schwere ihrer Beeinträchtigung die Möglichkeit zur Teilnahme. Die beteiligten Kindern und Jugendlichen erwerben Kompetenzen unter anderem in den Bereichen Selbsttätigkeit, Selbstvertrauen, Kooperationsbereitschaft, Kommunikationsfähigkeit und Kompromissfähigkeit zu. Außerdem bieten sich Möglichkeiten zur Entfaltung kreativer Fähigkeiten und zum Erlernen des Umgangs mit bisher unbekannten technischen Geräten.

Das Medium Film eröffnet sowohl Schülerinnen und Schülern als auch dem Kollegium neue, aufregende und spannende Erlebnisse und Möglichkeiten. In die Vorbereitung und Durchführung sind alle 18 Klassen, mehrere AGs und die beiden Therapiepferde der Schule eingebunden.

In den geplanten weiteren Phasen wird der Schwerpunkt auf dem Übergang Schule–Beruf und der Entwicklung eigener Vorstellungen über Leben und berufliche Tätigkeit der Schülerinnen und Schüler liegen.

2. Unterstützer

Das Filmprojekt der Christoph-Graupner-Schule in Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V wird finanziert von:

Außerdem wird das Filmprojekt unterstützt durch:

In Gastrollen werden zu sehen sein:

3. Filmgeschichte

Aus dem Weltall nähert sich die Raumstation von Käptn Krikmok. Der Plan des Bösewichts: mit seinem neuen lila Plasma die Sonnen verdunkeln und dann die Macht im Weltall übernehmen.

Der Zufall spielt diese Botschaft dem Präsidenten der Erde zu. Der schickt sofort seinen besten Agenten Fred los, um auf den Planeten Kalebasse, Allu und Mignon Hilfe zu holen. Keine einfache Aufgabe.

Aber Fred schafft es. Mit Jalla, Mebot und Kox hat er drei Unterstützer mit außergewöhnlichen Fähigkeiten in einem Raumauto sitzen. Wie sie Käptn Krikmok besiegen, verraten ihnen die allwissenden, sprechenden Pferde: Sie müssen einen magischen Saft mischen.

Inzwischen sind den vier Helden nicht nur die Gehilfen von Käptn Krikmok auf den Fersen, sondern auch der Weltraumräuber Fieso. Der überfällt die vier im Wald. Es gelingt ihm, den magischen Saft zu rauben. Es beginnt eine Verfolgungsjagd durch das Weltall.

An der Raumstation von Käptn Krikmok angekommen, dringen die vier Helden dank ihrer außergewöhnlichen Fähigkeiten dort heimlich ein. Sie können Krikmok überlisten und das lila Plasma vernichten.

Die Gefahr für die Planeten ist vorüber.

4. Projektstart

Im Beisein von Vertreterinnen und Vertreter der Sponsoren wurde am 21.Februar 2014 das Filmprojekt offiziell allen Schülerinnen und Schülern und dem Kollegium vorgestellt. Jede Klasse erhielt ein Exemplar der Geschichte in Form eines illustrierten Buches. Die Filmgeschichte basiert auf Ideen der Schülerinnen und Schüler.

Damit haben alle Klassen die Möglichkeit, im Unterricht, entsprechend den Fähigkeiten der einzelnen Kinder und Jugendlichen, die Film-Geschichte zu erarbeiten und sich so auf die weiteren Schritte des Projektes vorzubereiten und einzulassen; als Kostümbildner oder Requisiteure, als Schauspieler oder auch im Technik-Team.

Im Anschluss an diese Veranstaltung standen den Sponsoren die Schulleitung, die Verantwortlichen für das Filmprojekt und die Schulsprecherinnen für Fragen zur Verfügung. Auch die Presse war anwesend.
(Artikel auf Echo online: www.echo-online.de/region/darmstadt/Kalebasser-koennen-unsichtbar-werden;art1231,4766638de)

5. Vorbereitende Arbeiten im Unterricht

Schon vor der offiziellen Projektvorstellung hat sich eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern getroffen. Sie haben die Figuren der Geschichte, Planeten, Raumstationen und Raumautos gemalt und damit die Illustrationen für das Buch „4 gegen Käptn Krikmok“ geschaffen.

Eine andere Gruppe hat sich mit der Herstellung von Kostümen und Requisiten beschäftigt. Es entstanden ein Roboterkostüm, das Königinnenzepter, Embleme für die Bewohner des Planeten Allu und anderes.

In mehreren Klassen und Kursen wurden die Planeten Erde, Kalebasse, Allu und Mignon und eine Raumstation für Käptn Krikmok gebastelt. Mit einfachsten Materialien und viel Phantasie sind dabei tolle Dinge entstanden. Sie werden im Eingangsbereich der Schule zu bewundern sein. Für den Film werden diese Modelle aufgenommen, animiert und dann eine wichtige Rolle spielen.

An einer Info-Wand wird über die aktuelle Arbeit berichtet. Hier werden regelmäßig Ideen und Interessen abgefragt und Meinungsbildungen durchgeführt.

In der Tanz AG treffen sich einmal wöchentlich neun Jugendliche, um miteinander unterschiedliche Tänze zu erproben und zu entwickeln.

Für den Film haben sie sich für einen fröhlichen Song entschieden und sich eine Choreographie dazu ausgedacht. Im Moment sind die Neun gemeinsam mit zwei pädagogischen Mitarbeiterinnen noch fleißig am Üben. Als Volk der Kalebassen werden sie tanzend im Film zu sehen sein, wenn das Raumauto auf ihrem Planeten landet.

Auch in der Trommel AG wird für den Film geübt. Mit wilden Rhythmen auf großen Trommeln erzeugen die Schülerinnen und Schüler als Volk der Mignons die Energie auf ihrem Planeten.

6. Drehtag mit Ralph Caspers

Am 5. Mai kam Ralph Caspers (u.a. Fernsehmoderator von „Der Sendung mit der Maus“, „Wissen macht-AH!“, Autor und Drehbuchschreiber) in die Christoph-Graupner-Schule. Als Bösewicht Käptn Krikmok stand er einen Vormittag lang gemeinsam mit einigen Schülerinnen und Schülern vor der Kamera.

Begrüßt wurde Ralph Caspers von allen Schülerinnen und Schülern in der Turnhalle. Dort war schon alles für das Drehen vorbereitet: ganz viele Scheinwerfer und Kameras standen bereit und Fußboden und Klettergerüst waren mit grünem Stoff bedeckt. Nina, Vassili, Tim und Augusta stellten Ralph Caspers einige Fragen. Jetzt wissen alle, dass er eine Katze hat, die Augen wie ein Chamäleon in verschiedene Richtungen drehen kann und vor seinen Auftritten nicht aufgeregt ist. Besonders freute er sich darüber, mal einen richtigen Bösewicht spielen zu dürfen.

Bei einem kurzen Frühstück lernten sich die Schauspielerinnen und Schauspieler aus der Christoph-Graupner-Schule und Ralph Caspers besser kennen – für die Schülerinnen und Schüler ganz wichtig, denn so ging ihre Aufregung vor dem Drehen wenigstens ein bisschen zurück.

Danach ging es richtig los: Kostüme anziehen, schminken, nochmal einzelne Textstellen wiederholen. Und dann war viel Geduld gefragt. Entweder standen die Schauspielerinnen und Schauspieler vor der Kamera. Dann mussten sie ihre Texte mehrfach sprechen und die einzelnen Szenen wiederholt spielen. Oder aber sie mussten abwarten, bis sie dran waren und dabei ganz leise sein. Das war eine wirklich schwierige Aufgabe. Aber sie haben es alle hingekriegt.

Als Käptn Krikmok war Ralph Caspers wirklich überzeugend. Sein bösartiges Lachen schallte so laut durch die Turnhalle, dass manch einer ein bisschen Angst bekam und auch Bedenken, wie man diesen miesen Kerl denn besiegen sollte. Aber zum Glück ließ sich Ralph Caspers in dem abschließenden Gerangel wie verabredet auf den Boden fallen und von den Guten überwältigen.

Zum Schluss noch einige Erinnerungsfotos, und dann musste der Gast wieder zurück nach Köln. Die Schülerinnen und Schüler waren sich einig: Das war wirklich ein anstrengender, aber ganz besonderer Tag.

(Artikel auf Echo online unter: www.echo-online.de/region/darmstadt/Keine-Chance-fuer-Kaept-n-Krikmok;art1231,5011675)

7. Sounds für den Film

Wie klingen die Weiten des Weltalls?

Welche Geräusche machen ein Raumauto oder eine Raumstation?

Wie hören sich die Planeten Kalebasse, Allu und Mignon an?

Die Klasse M3 hat versucht, das herauszufinden. Mit Pauken und Trompeten, mit Rasseln, Wasserschüsseln, Dosen mit Nägeln und unterschiedlichsten Gegenständen und Instrumenten haben die Schülerinnen und Schüler Geräusche und Rhythmen erzeugt. Diese Klangspuren wurden aufgenommen und von einem Schulbegleiter am Computer noch bearbeitet.
Auch für die Hauptfiguren der Geschichte sind solche Klangspuren entstanden, die versuchen, den Charakter der Person hörbar zu machen.

Im fertigen Film werden diese Sounds immer dann zu hören sein, wenn die Person auftritt oder der Weltraum, einer der Planeten oder eines der Raumfahrzeuge zu sehen ist.

8. Technologie der Zukunft - Besuch beim Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung

Das Forschungsgebiet Digitales Kulturerbe des Fraunhofer Instituts für Graphische Datenverarbeitung in Darmstadt unter Leitung von Herrn Pedro Santos erstellt normalerweise digitale 3D-Dokumentationen von Kulturgütern wie Statuen, Vasen, Münzen oder Ausgrabungsfunden für große Museen und bekannte Institutionen.

Aber nicht am 3. Juni. Denn da kamen die Klasse H4 der Christoph-Graupner-Schule mit den Modellen der Planeten und Raumfahrzeuge für den Film „4 gegen Käptn Krikmok“ in die Räume des Instituts. Und statt Nofretete kam der Planet Kalebasse in den Scanner.

Herr Santos nahm sich viel Zeit, erklärte und demonstrierte gemeinsam mit einem Mitarbeiter das Verfahren.

9. Eindrücke von den Dreharbeiten

Dass einen Film drehen doch etwas anderes ist, als ein Theaterstück vorbereiten, lernten die Lehrerinnen und Lehrer aus dem Filmteam (Axel Krause, Bärbel Peltzer, Heidi Bierwirth und Stefanie Wenzel) im Laufe der Vorbereitungen. Aber auch der Fachmann fürs Filmen vom Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V(Christian Mayer) lernte Neues in Bezug auf die Möglichkeiten der Schülerinnen und Schüler. Und für die Kinder und Jugendlichen ist das Drehen eine völlig neue Erfahrung, bei der ihnen allerdings ihre Vorerfahrungen vom Theaterspielen zugute kommen.

Hier einige Bilder, die Schauspielerinnen und Schauspieler bei den Proben in der Turnhalle beim Arbeiten zeigen:

Die drei Außerirdischen mit Agent Fred und die Gehilfen des bösen Krikmok beim Drehtag im Reitstall, zusammen mit den beiden Therapiepferden Max und Caruso:

Die drei Außerirdischen mit Agent Fred beim Drehtag auf dem Darmstädter Marktplatz:

Und hier die ganze Schule zusammen mit Frau Stadträtin Akdeniz bei den Dreharbeiten am und im Darmstadtium. Gedreht wurden der Empfang der erfolgreichen Helden und einige Szenen mit der Regierung der Welt, die ihren Sitz ja bekanntermaßen im Darmstadtium hat.

Beim zweiten Versuch spielte auch das Wetter mit: Die vier Helden konnten die Gehilfen des bösen Krikmok abhängen, nach erfolgreicher Verhandlung mit den Wächtern am Darmbach den benötigten Kristall holen und damit den magischen Saft herstellen. Leider wurden sie gleich darauf von Fieso, dem Weltraumräuber überfallen.

In seinem eigenen Bett erreichte Agent Fred (Lukas) der Anruf des Ministers. Mit dem von der Firma Riese und Müller zur Verfügung gestellten Taxi der Zukunft und dem Oberbürgermeister als Chauffeur ging es dann dem Abenteuer entgegen.
(Artikel im Darmstädter Tagblatt unter:
http://darmstaedter-tagblatt.de/lokales-artikel/videoprojekt_christoph_graupner_schule.html)

10. Drehwoche im Juli

Zum Abschluss der Dreharbeiten gab es vier Drehtage in der Turnhalle der Schule. Wieder war alles mit grün abgedeckt und jede Menge Scheinwerfer aufgebaut. Über 40 Schülerinnen und Schüler aus 15 Klassen waren an den Aufnahmen beteiligt.

An jedem Tag war ein anderer der drei Planeten Ort des Geschehens.

Am Montag bevölkerten blau verkleidete Mignons die Turnhalle und schraubten ihren Roboter zusammen. Für manche war es eine echte Herausforderung, die Badekappen und die großen Ohren anzulassen.

Am Dienstag kamen die orangefarbenen Kalebassen dran. Die Tanz AG zeigte ihren Tanz und die Königin (Augusta) hatte wirklich gut geübt und konnte ihre Sätze überzeugend in die Kamera sprechen.

Am Mittwoch wurde es nochmal richtig laut. Die Trommel AG, in den neonfarbenen Kostümen der Mignons, erzeugt jede Menge Energie. Der Anführer (Saymon) fand mit Hilfe eines ausrangierten Scanners seinen energie-geladensten Mignon heraus und es gab Energiepudding.

Donnerstag war der letzte Drehtag. Die Regierung mit dem Präsidenten kam noch einmal an die Reihe und die vier Helden spielten den Überfall auf die Raumstation ein. Als Nachrichtensprecherin mit Neuigkeiten aus dem Weltall kam Rosemarie Lück, Erste Kreisbeigeordnete des Landkreises Darmstadt-Dieburg noch dazu.

Außerdem waren die Gehilfen nochmal in der Darmstädter Innenstadt auf der Suche nach Spuren.

Dann ein letztes Kontrollieren aller Listen – an allen offenen Szenen war ein Häkchen. Fertig!

11. Arbeiten nach dem Drehen

Viele Megabyte Filmmaterial warten darauf, durchgesehen, zugeschnitten und bearbeitet zu werden. Eine Menge Arbeit!!

Herr Mayer, Kameramann und medienpädagogischer Mitarbeiter des Bildungswerkes der Hessischen Wirtschaft e.V. sitzt Tag um Tag vor seinen Bildschirmen.

Alles, was vor dem grünen Hintergrund gedreht wurde, muss jetzt noch vor einen anderen Hintergrund gesetzt werden,

in den sprechenden Computer ein Bild eingefügt werden,

die Sprache angepasst, Geräusche und Musik eingefügt, die Farben angepasst werden und vieles mehr.

Aber bis zum Montag, den 13.10.2014 wird alles fertig sein. Denn da findet die Filmpremiere in der Centralstation statt.

12. Gewonnen!!

Eine Beschreibung aller vorbereitenden und begleitenden Arbeiten und einige der allerersten Filmsequenzen haben wir bei einem Wettbewerb eingereicht. Wie sieht die Raumfahrt in 100 Jahren aus?

Der Wettbewerb lud Kinder und Jugendliche ab der 5. Klasse zu einer gedanklichen Zeitreise ins Jahr 2114 ein. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), die Europäische Weltraumorganisation ESA und die Stiftung Lesen hatten Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse zu einem einzigartigen Kreativwettbewerb aufgefordert. Die Aufgabe: Reist in Gedanken 100 Jahre in die Zukunft! Ins Jahr 2114! Was sollten dann die großen Projekte und Ziele in der Raumfahrt sein? Stellt eure Ideen dar.

Zu den sechs Siegerbeiträgen gehört auch „4 gegen Käptn Krikmok“. 3 Schülerinnen oder Schüler der Christoph-Graupner-Schule werden Anfang 2015 nach Köln fahren. Dort wird es ein Treffen mit dem deutsche Astronauten Alexander Gerst geben, der im Moment noch zu Forschungszwecken auf der Internationalen Raumstation ISS ist.

Informationen zum Wettbewerb und den Gewinnerteams finden sich hier:
 
http://www.esa.int/ger/ESA_in_your_country/Germany/Ausserirdische_Freunde_und_ein_Aufzug_im_All
 
https://www.stiftunglesen.de/programmbereich/schule/sekundarstufe/weltraum#article_1117
 
http://dlr.de/next/desktopdefault.aspx/tabid-9898/16949_read-41041/

13. Filmpremiere in der Centralstation

Am Montag, den 13.10. um 18:00 öffneten sich die Türen der Centralstation. Immer mehr Leute kamen in die große Halle. Schließlich waren es gut 400, die sich die Premiere des Filmes „4 gegen Käptn Krikmok“ ansahen.

Zu Beginn gab es Gebäck, hergestellt von den Schülerinnen und Schülern der Schule und angeboten vom Schülerbistro-Team.

Es wurde so voll, dass alle Kinder nach vorne auf die Sitzkissen kommen mussten und viele nur noch einen Stehplatz bekamen.

Zu Beginn gab es ein herzliches Dankeschön an alle Sponsoren und Unterstützer des Filmprojektes.

Und dann begann die lange erwartete Filmvorführung.

Käptn Krikmoks Lachen klang schauerlich durch die Halle. Das Raumschiff der Gehilfen machte einen schrecklichen Krach. Oberbürgermeister Jochen Partsch als Chauffeur des Lastentaxis hatte die Lacher auf seiner Seite. …

Und am Ende hatten Fred, Jalla, Mebot und Kox tatsächlich das Weltall gerettet und waren auf dem Schlussfoto zu sehen.

Unter lautem Applaus betraten die Hauptdarsteller, Kamera-Assistenten und das Filmteam die Bühne. Sie beantworteten Fragen der Moderatorin Daniela Cappelutti …

… und bekamen als Dank durch die Verbindungslehrerinnen von Schülerinnen und Schülern gebastelte Filmpreise à la Hollywood überreicht. Zum Schluss durften alle Beteiligten noch einmal auf und vor die Bühne kommen.

Zwei Tage später lief der Film „4 gegen Käptn Krikmok“ noch einmal in der Turnhalle der Schule. Wieder gab es viele stolze und glückliche Gesichter.

Berichte über die Filmpremiere gab es im Darmstädter Echo. (http://www.echo-online.de/region/darmstadt/Krikmoks-umjubelte-Premiere;art1231,5525124) und in einer Sendung von Radio Radar.

14. Fahrt zum Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum nach Köln

Am 14.und 15. April waren Julia, Didem und Lukas nach Köln eingeladen. Das war der Preis der Stiftung Lesen und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt für die Teilnahme am Ideenwettbewerb.

Mit dem ICE ging es nach Köln. Dort war zuerst ein ganzer Tag Zeit für eine Stadtbesichtigung: Bummel durch die Altstadt, Besuch im Dom, Gondelfahrt über den Rhein, Aufzugfahrt auf ein Hochhaus mit Aussichtsplattform, eine Brücke mit Millionen von Schlössern und Shoppen standen auf dem Programm.

Zum Abendessen ging es in ein Kölner Brauhaus.

Nach einer Nacht im Hotel ging es morgens auf das Gelände des DLR. Höhepunkt waren der Fototermin mit dem deutschen Astronauten Alexander Gerst und die Möglichkeit, ihm Fragen zu stellen.

Auch auf dem Gelände des DLR gab es viele interessante Sachen zu sehen. Am besten waren die Übungsräume für die Astronauten mit Modulen der Raumstation ISS und das 10 Meter tiefe Schwimmbecken zum Trainieren der Außeneinsätze.

Mit einem Eis am Dom endete die Fahrt.


 
 
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